Jede Stunde Stillstand kostet.Ihr Servicewissen muss sofort greifbar sein.
Das Servicewissen ist da — in Berichten, Handbüchern und Ersatzteillisten. Das Problem ist der Zugriff im Einsatz. Oft wird die erste Vermutung verfolgt, nicht die längst dokumentierte Ursache.
Bei einer Störung zählt jede Minute.
Wird die erste Vermutung verfolgt statt der bekannten Ursache, kostet jede Fehldiagnose eine Schicht plus verlängerten Stillstand beim Kunden — oft mit SLA dahinter.
Wie eine solche Fehldiagnose entsteht und woran sie sich früher erkennen lässt, zeigt Prüfbericht 02 zum Service an vier realen Einsatzberichten.
Das Muster.
Der Beleg ist auf diesem Blatt die Servicehistorie. Und der eigentliche Wert liegt nicht im schnelleren Suchen, sondern in einem Zusammenhang, den vorher niemand sehen konnte.
Jeder einzelne Bericht ist korrekt. Der Zusammenhang entsteht erst zwischen ihnen — und genau dort schaut heute niemand hin, weil niemand alle vier Berichte gleichzeitig auf dem Tisch hat. Das ist kein schnelleres Suchen, das ist eine andere Antwort.
Was der Agent macht. Und was er nie macht.
Das übernimmt der Agent
- Fehlerbild gegen dokumentierte Fälle abgleichen
- wahrscheinliche Ursache mit Quelle nennen
- richtiges Ersatzteil und Werkstoffvariante finden
- Schaltpläne und Anleitungen heraussuchen
- nach Medium oder Einsatz fragen, statt zu raten
Das bleibt bei Ihren Leuten
- die Diagnose am Gerät
- die Reparaturentscheidung
- der Kontakt zum Kunden
- die fachliche Verantwortung
An echten Daten, nicht an einer Demo.
Die Glukose-Pumpe und das wiederkehrende Fehlerbild
Ein realer Fall, in dem der Zusammenhang zwischen mehreren Serviceberichten erst durch den Agenten sichtbar wurde. Mit Datenbasis, Vorgehen und Ergebnis.
Wo dieses Blatt anfängt.
Ihr Aufwand: Abgegrenzt ist der Umfang meist schon in der KI-Potenzialanalyse. Für die Woche stellt Ihre IT oder die Fachabteilung einen kleinen Auszug Ihrer Dateien bereit, einen Ordner oder einige Dokumente, auf dem Weg, den Sie vorgeben, zum Beispiel über Teams oder SharePoint. Installiert wird nichts, ein Konto braucht niemand. Während der Woche genügen einzelne Teams-Calls; Zeit braucht der Fachbereich erst für das Testen und die Abschlusspräsentation. Die Daten liegen dabei in einem EU-Rechenzentrum und werden danach gelöscht.
Aufgebaut von einem Ingenieur aus dem Fachbereich, nicht aus der IT: Der Agent beantwortet die Fragen, die Ihre Leute morgens tatsächlich stellen.
Was Entscheider zu Recht fragen.
Müssen wir vertrauliche Daten herausgeben?
Nein. Beim dedizierten Server und bei voll On-Prem verlässt nichts Ihre Umgebung. Auch in der EU-Cloud gilt: kein Training auf Ihren Daten, Verarbeitung innerhalb der EU.
Was, wenn die KI etwas nicht weiß oder eine falsche Reparatur empfiehlt?
Der Agent empfiehlt keine Reparatur — er nennt eine wahrscheinliche Ursache und die Stelle, an der sie dokumentiert ist. Findet er nichts, sagt er das, statt zu raten. Die Entscheidung am Gerät trifft Ihr Techniker.
Ersetzt das unsere Service-Techniker?
Nein. Was wegfällt, ist die Suche nach dem Kollegen, der den Fall schon einmal hatte. Diagnose, Reparaturentscheidung und Kundenkontakt bleiben unverändert bei Ihren Leuten.
Was kostet der Einstieg?
2.800 € netto für die KI-Potenzialanalyse; die Struktur- und Datenanalyse ist darin enthalten. Danach entscheiden Sie neu. Der Proof of Concept ist ein Festpreis von 9.800 € netto für eine Woche; das Ergebnis gehört Ihnen auch bei einer Absage.
Bringen Sie einen abgeschlossenen Fall mit.
30 Minuten, keine Präsentation. Wir gehen durch, was in Ihren Serviceberichten steht und welche Frage sich damit beantworten ließe.
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