Der Agent erkennt Fehlerbilder, nennt Ersatzteile und Ursachen mit Quellenangabe. Auch dann, wenn der Senior-Techniker gerade nicht erreichbar ist.
Wird die erste Vermutung verfolgt statt der bekannten Ursache, kostet jede Fehldiagnose eine Schicht plus verlängerten Stillstand beim Kunden, oft mit SLA dahinter.
Wie ein Kollege, der jeden dokumentierten Servicefall im Kopf hat. Er erkennt das Fehlerbild, nennt die wahrscheinliche Ursache und das passende Ersatzteil, immer mit Quelle.
Er ersetzt Ihre Techniker nicht. Er macht sie schneller und unabhängiger von einzelnen Köpfen.
Der Agent antwortet nur aus Ihren hinterlegten Servicefällen. Fehlt etwas, fragt er nach, statt zu raten.
Bekanntes Fehlerbild plus dokumentierte Ursache statt erneuter Fehlersuche vor Ort. Schaltpläne und Anleitungen sofort zur Hand.
Richtige Variante statt Nachbau, weniger Folgeeinsätze und weniger falsch bestellte Teile.
Kürzere Reaktionszeit, höhere Erstlösungsquote, einheitlichere Antworten über das ganze Team.
Servicewissen bleibt im Haus, auch bei Personalwechsel. Neue Techniker werden schneller produktiv.
Ein allgemeiner Chatbot kennt Ihre Geräte, Servicefälle und Ersatzteile nicht. Der Unterschied liegt in Ihrer eigenen Wissensbasis.
Ein kleines, abgegrenztes Paket aus unkritischen, freigegebenen Unterlagen genügt, zum Beispiel eine Geräte- oder Fehlerbild-Gruppe.
Der Einstieg ist eine Struktur- und Datenanalyse für 1.200 € netto: Sie sagen uns, wo Kapazität gebunden ist, und geben uns ein bis zwei Datenpakete. Bis zur Entscheidung über den POC haben Sie 4.000 € investiert, nicht 40.000. Nach jeder Stufe können Sie aussteigen. Was bleibt, gehört Ihnen.
Wir sehen uns Datenlage, Produktstruktur und Abläufe im Detail an, mit über zehn Jahren Erfahrung aus Maschinenbau und Entwicklung. Ergebnis: eine erste fundierte Einschätzung, wo Kapazität gebunden ist und ob Ihre Daten das tragen.
Gemeinsam mit Ihrem Team: die zwei bis drei Fälle, die am meisten Kapazität binden, mit schriftlichen Erfolgskriterien. Sieht eine Seite kein Potential, endet es hier.
Der wichtigste Fall auf Ihren echten Daten, getestet mit 20 bis 40 echten Fragen. Ihr Team bewertet mit. Das Ergebnis trägt auch bei No-Go.
Gemeinsame Grundsatzentscheidungen: wo wird gehostet, welche Modelle, wer sieht was. Dazu der Aufbau eines internen Champions.
Wissen aktuell halten, nachschärfen, der nächste Fall auf dem bestehenden Fundament.
Der Service-Agent rechnet sich gegen Stillstandskosten. Eine stehende Maschine beim Kunden kostet pro Stunde direkt, oft mit SLA dahinter.
Kein großes IT-Projekt, keine Systemumstellung. Jede Stufe hat ein klares Ergebnis.
Nein. Der POC startet mit einem kleinen, abgegrenzten Datenpaket aus unkritischen, freigegebenen Unterlagen, zum Beispiel einer Geräte- oder Fehlerbild-Gruppe.
Sie rät nicht. Sie fragt nach oder meldet, dass die Information in den freigegebenen Dokumenten nicht gefunden wurde. Die fachliche Entscheidung bleibt beim Techniker.
Nein. Der Agent nimmt Sucharbeit und Vorrecherche ab und macht das Wissen unabhängig von einzelnen Köpfen. Neue Techniker werden schneller produktiv.
Die Struktur- und Datenanalyse kostet 1.200 € netto, der Prioritäten-Workshop 2.800 € netto. Bis zur Entscheidung über den POC sind das 4.000 €. Der POC kostet 9.800 € netto als Festpreis und liefert auch bei No-Go eine belastbare Entscheidungsgrundlage: Datenqualität, Umsetzungskonzept, Kostenkorridor und eine klare Empfehlung. Preise für Umsetzung und Betrieb richten sich nach Umfang und stehen im Kostenkorridor aus dem POC.
Wir testen den Nutzen an einem echten Fehlerbild aus Ihrem Service, innerhalb einer Woche, mit einem kleinen Datenpaket. Der Einstieg davor ist eine Struktur- und Datenanalyse für 1.200 € netto. Sieht eine Seite kein Potential, endet es an dieser Stelle.
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