Wir analysieren Ihre Datenlage und Ihre Strukturen im Detail. Wir arbeiten mit Ihnen die zwei, drei Fälle heraus, die am meisten Engineering-Kapazität binden. Und setzen den ersten so um, dass er das Fundament Ihrer KI-Struktur wird. Damit Ihr Engineering wieder entwickelt statt verwaltet.
In vielen Engineering-Organisationen läuft jede technische Klärung über dieselben wenigen Köpfe. Ein Konstrukteur sucht Stunden nach alten Auslegungen, der Vertrieb wartet auf eine Rückfrage, der erfahrene Kollege wird zum internen Helpdesk. Das Wissen ist da, in Projektordnern, Mails und Köpfen, nur nicht abrufbar. Was fehlt, ist nicht Können, sondern freie Kapazität.
Eine Wissensschicht macht vorhandenes Wissen direkt abrufbar, immer mit Quelle. Die Routine läuft automatisch, die kniffligen Fälle bleiben bei Ihren Experten. Die freie Kapazität ist der Rohstoff für das, was den Unterschied macht: neue Produkte, schnellere Entwicklung, stärkere Differenzierung. Engineering entwickelt wieder, statt zu verwalten.
Taugen die vorhandenen Prozesse und Daten dafür? Welcher Bereich zuerst? Was bringt der erste Schritt konkret? Genau an diesen Fragen scheitert es in den meisten Häusern, nicht an der Technologie.
Anforderungen, Prototyp, Abnahme, Serie. Erfolgskriterien schriftlich, Test mit echten Fragen, Go oder No-Go. Keine Folien, keine Wette. Der erste Schritt ist eine Analyse für 1.200 €.
Beantwortet Rückfragen aus Konstruktion, Vertrieb und Service, mit Quelle. Läuft dauerhaft mit und wird bei neuen Daten aktuell gehalten. Beispiel: Auslegungswissen abrufbar.
Die Rollen sind klar: Wir konzipieren alles. Konzept, Workflow, Regeln und Zielstruktur erarbeiten wir gemeinsam mit Ihren Leuten. Die KI-Agenten übernehmen nur die Abarbeitung: Stücklisten, Stammdaten und Altprojekte, die früher über Monate viel Personal gebunden haben, nach den festgelegten Regeln, mit Quelle. Ihr Ingenieur prüft und gibt frei. Aus Monaten werden Tage.
Wie so ein Ablauf aufgebaut sein muss, damit er trägt, weiß ich aus eigener Umsetzung solcher Bereinigungen, nicht aus Folien.
Genau das ist das Fundament, auf dem Standardisierung und Engineering Excellence tragen. Erst wenn Stücklisten, Stammdaten und Varianten sauber sind, greifen die strukturellen Themen dauerhaft: Produktstruktur, Varianten, Standardisierung.
Ihr Einstieg ist eine Struktur- und Datenanalyse für 1.200 € netto. Danach der Prioritäten-Workshop, dann der POC zum Festpreis. Bis zur Entscheidung über den POC haben Sie 4.000 € investiert, nicht 40.000. Nach jeder Stufe können Sie aussteigen. Was bleibt, gehört Ihnen.
Im Gespräch schildern Sie, was aus Ihrer Sicht Kapazität frisst. Sie geben uns ein bis zwei Datenpakete, wir analysieren im Detail.
1.200 € netto · wenige TageDetails anzeigen +Aufbauend auf der Einschätzung erarbeiten wir mit Ihrem Team das Konzept: wie der Aufwand sinkt und ein Ablauf entsteht, der zum Wettbewerbsvorteil wird.
2.800 € netto · 1 TagDetails anzeigen +Der wichtigste Fall auf Ihren echten Daten, getestet mit echten Fragen. Ihr Team bewertet und optimiert mit. Ergebnis trägt auch bei No-Go.
9.800 € Festpreis · 1 WocheDetails anzeigen +Entscheiden wir uns gemeinsam für die Umsetzung, bauen wir das Fundament Ihrer KI-Struktur auf: Hosting, Modellwahl, Berechtigungen, interner Champion.
4–8 Wochen · nach Kostenkorridor aus dem POCDetails anzeigen +Aktuell halten, nachschärfen, auf dem Fundament weiterbauen. Die strukturellen Themen folgen, sobald Kapazität frei ist.
Monatlicher RetainerDetails anzeigen +So sehen die Fälle aus, die bei anderen am meisten Kapazität gebunden haben, und die Agenten, die daraus entstanden sind. Derselbe Agent, fünf Anwendungen. Jede arbeitet auf Ihren Daten und antwortet mit Quelle.
Konstruktionszeit zurückgewinnen. Schluss mit Stundensuche nach alten Projekten, Varianten und Auslegungen. Senior-Köpfe raus aus der Helpdesk-Rolle.
Stillstand kürzen. Fehlerbilder, Ersatzteile und Servicehistorie auf einen Griff, auch wenn der Senior-Techniker nicht greifbar ist.
Variantenwissen verfügbar. Die richtige Variante mit Norm und Beleg, konsistente Produktinfo für Vertrieb und Handel.
Innendienst schneller. Datenblätter, Ersatzteile und Auslegung sofort zur Hand. Mehr Angebote und mehr Umsatz pro Kopf mit dem gleichen Team.
Die Arbeit, die keiner machen will. Der Agent macht die Vorarbeit für Risikobeurteilung und Doku, der Ingenieur prüft und gibt frei. Prüfen ist schneller als erstellen.
So sieht das Ergebnis einer Struktur- und Datenanalyse in der Praxis aus. Use Case Anlagenbau: zehn Konstrukteure, rund 100 Projekte, sechs Jahre Historie auf Netzlaufwerken, in Mails und Köpfen.
2.400 Stunden entsprechen anderthalb Vollzeitstellen, ohne eine einzige Einstellung. Rechnen Sie die Gegenprobe für sich nach und fragen Sie Ihre Leute, ob eine Stunde am Tag zu tief gegriffen ist. Das sind Werte dieses Falls, kein garantiertes Ergebnis. Genau deshalb beginnt der Weg mit Analyse und Prioritäten-Workshop: Dort legen wir schriftlich fest, woran der POC gemessen wird. Nach einer Woche wissen Sie, was die Umsetzung bringt, was sie kostet, oder warum sie sich nicht lohnt.
Der volle Rechenweg steht in den Use Cases: Anlagenbau · Service · Produktmanagement
ERP, PLM, CAD, Doku, M365. Kein Parallel-System.
Azure, M365, SharePoint, Teams, Ihre Identitäten.
Verarbeitung in der EU. EU-Cloud bis voll On-Prem.
Jede Aktion protokolliert. Quelle, Prompt, Ergebnis.
Erzählen Sie uns in 30 Minuten, wo es bei Ihnen festhängt. Passt es, folgt die Struktur- und Datenanalyse für 1.200 €. Kein Verkaufstheater: Sieht eine Seite kein Potential, gehen wir an dieser Stelle auseinander.
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