- teuer und langsam
- kein Lerneffekt aus Vergangenheit
- Risiken werden neu entdeckt
Ein mittelständischer Anlagenbauer · 10 Konstrukteure, 100 Projekte · POC in einer Woche – Implementierung schrittweise.
Engineering-Wissen erhalten – auch bei Personalwechsel.
Sperrgastafelsysteme, Druckbehälter, verfahrenstechnische Komponenten – die Erfahrung steckt in Ordnern und in den Köpfen einzelner Konstrukteure.
Bei jedem Personalwechsel verschwindet ein Teil der Erfahrung. Bei einem 10-Personen-Team wirkt sich das überproportional aus.
Bei jeder neuen Anfrage entscheidet der Konstrukteur – ohne Garantie, dass ähnliche Erfahrung wiedergefunden wird.
Bei ~150 Anfragen × ~3 h Suche entstehen jährlich rund 450 h Engineering-Zeit ohne direkten Mehrwert – das entspricht rund 11 Wochen 1 FTE.
Vier Quellen, vier Strukturen, kein gemeinsamer Index – der Konstrukteur muss in jeder Quelle einzeln suchen.
Projektordner mit CAD, Berechnungen, Doku-Paketen. Strukturen pro Projekt unterschiedlich.
Klärungen mit Kunden, Lieferanten, Behörden. Entscheidungen oft nur dort dokumentiert.
Rechnungen und Lieferscheine. Lieferanten-Bezug sichtbar – technisches Projektwissen kaum vorhanden.
Erfahrungswissen einzelner Konstrukteure – Lessons Learned, Risiken, Lieferanten-Bewertungen. Nirgends erfasst.
Jede Quelle für sich nützlich – zusammen aber unauffindbar. Der Agent baut den fehlenden Index über alle vier Quellen hinweg.
Vier Module – vom Lesen der vorhandenen Projektdaten bis zum filterbaren Dossier. Kein neues Tool, sondern strukturierte Verarbeitung dessen, was schon da ist.
Liest und extrahiert Inhalt aus PDF, Word, Excel, .msg und CAD-Metadaten. Versteht Verzeichnisstrukturen.
Erkennt Projektmerkmale anhand der gemeinsam definierten Kriterien – Medium, Zertifizierung, Einsatzgebiet, Material, Kunde.
Aggregiert pro Projekt zu einem strukturierten Dossier. Ergänzt KPIs aus der Historie: Laufzeit, Lieferverzug, Doku-Stand.
Macht alle Dossiers durchsuchbar. Engineer kann nach beliebigen Kombinationen von Kriterien und KPIs filtern.
So sieht der Beweis aus. Die produktive Implementierung baut darauf auf und läuft schrittweise – tiefer integriert, mehr Datenquellen, mehr Konstrukteure.
Projektordner gesichtet, Struktur erfasst. ERP-Exporte abgestimmt. Aufwand IT: ½ Tag.
Suchkriterien (Medium, Zertifizierung, Material, Kunde) und KPIs (Laufzeit, Verzug, Doku) gemeinsam definiert. 2-h-Workshop mit Engineering.
Reader · Klassifizierer · Dossier-Builder · Filter-Index konfiguriert. Erste Dossiers werden automatisch erzeugt – je nach Datenqualität wachsen sie über die Woche bis zur ersten validierbaren Menge.
Validierung an 5 realen Anfragen. Walkthrough mit Engineering. Übergabe an Konstrukteure.
POC-Aufwand auf Kundenseite: ½ Tag. Sie sehen am Ende der Woche, was möglich ist und wie es funktioniert. Ob, wann und in welchem Umfang Sie produktiv gehen, entscheiden Sie danach.
Strukturiertes Dossier pro Projekt – direkt durchsuchbar, mit Risiken, Lieferanten und KPIs aus der Historie.
Drei messbare Effekte heute. Zwei weitere Phasen auf der Roadmap – Schritt für Schritt, kein Big-Bang.
Projektordner durchsuchbar. Dossiers pro Projekt. Filterbar nach Kriterien und KPIs.
Betriebsanleitungen aus Projektdaten. Schließt eine Lücke, die heute manuell nicht aufholbar ist.
Normencheck · Empfehlungen · Abstimmung · Wissenszugriff. Schritt für Schritt nach gleicher Logik.
Inklusive Architektur-Diagramm, vollständigem Output-Beispiel und Roadmap. Sie bekommen das PDF direkt nach dem Absenden – plus eine kurze E-Mail von mir.
Wir testen den Nutzen mit einem realen Use Case aus Ihrem Anlagenbau – innerhalb einer Woche, mit Ihren Daten. Wenn der POC nicht überzeugt, kostet er nichts.
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