- falsche Werkstoffvariante
- Reklamation im Feld
- Lehrgeld pro Auftrag
Ein Pumpen- und Komponentenhersteller, Produktmanagement und Anwendungstechnik · ~50 Produkte und Varianten · POC in einer Woche.
Die richtige Variante mit Norm und Beleg – konsistent für Vertrieb und Handel.
Fasspumpen, Container-Pumpen, Varianten in PP, PVDF und Edelstahl – über viele Medien und Branchen. Welche Variante für welche Anwendung passt, wissen wenige Experten.
Repräsentatives Profil. Aggregat-Zahlen sind Modellannahme, die Produkte und das Beispiel unten stammen aus echten Produkt- und Servicedaten.
Bei jeder Anfrage entscheidet, wer gerade greifbar ist. Die Folge: falsche Variante im Angebot, Reklamation im Feld, unterschiedliche Auskünfte nach außen.
Eine falsche Werkstoffwahl kostet nicht nur die Reklamation, sondern das Vertrauen des Kunden. Und bei Personalwechsel verschwindet die Begründung hinter den Entscheidungen.
Vier Quellen, vier Strukturen, kein gemeinsamer Index – Produkt, Norm, Erfahrung und Feldrückmeldung sprechen nicht miteinander.
Medien-Eignung, Werkstoffe, Druck und Temperatur, Ausschlüsse. Pro Produkt unterschiedlich gepflegt.
Einstufungen und Zulassungen. Entscheidend für die Freigabe, aber selten neben dem Produkt abgelegt.
Was wurde für welchen Fall gewählt, und warum. Das Warum ist der wertvollste, flüchtigste Teil.
Welche Werkstoffpaarung hielt, welche versagte. Die ehrlichste Quelle, aber getrennt vom Produkt.
Der Agent baut den fehlenden Index über alle vier Quellen – und verknüpft Produkt, Norm und Feldrückmeldung in einer Antwort.
Vier Module – vom Lesen der Produktdaten bis zur belegten Auslegung. Kein neues Tool, sondern strukturierte Verarbeitung dessen, was schon da ist.
Liest und extrahiert aus Produkt-Dossiers, Datenblättern, Normen und Angeboten. Erfasst Kerndaten und Medien-Eignung.
Erkennt Eignungsmerkmale: Medium, Werkstoff, Druck, Temperatur, Zertifizierung, Variante – nach gemeinsam definierten Kriterien.
Baut pro Produkt und Variante eine Eignungsmatrix – mit Belegen aus Norm, Angebot und Servicefall, inklusive Ausschlüssen.
Macht das Portfolio durchsuchbar nach Medium, Werkstoff und Anwendung. Anwendungstechnik und Vertrieb antworten in Sekunden, konsistent.
So sieht der Beweis aus. Der POC läuft immer auf einem kleinen, abgegrenzten Datenpaket, zum Beispiel eine Produktgruppe. Die produktive Implementierung baut darauf auf und läuft schrittweise.
Kleines, abgegrenztes Datenpaket übergeben, zum Beispiel eine Produktgruppe mit Datenblättern und Normen. Aufwand IT: ½ Tag.
Medien, Werkstoffe, Zertifizierungen und Ausschluss-Regeln gemeinsam definiert. 2-h-Workshop mit PM und Anwendungstechnik.
Reader · Klassifizierer · Dossier-Builder · Filter-Index konfiguriert. Erste Produkt-Dossiers werden automatisch erzeugt.
Validierung an 5 realen Auslegungsanfragen. Walkthrough mit PM und Anwendungstechnik. Übergabe.
POC-Aufwand auf Kundenseite: ½ Tag. Sie sehen am Ende der Woche, was möglich ist. Ob und in welchem Umfang Sie produktiv gehen, entscheiden Sie danach.
Fragen wie im Chat, Antworten über mehrere Quellen. Der Agent verknüpft Produktdaten, Norm und Feldrückmeldung – und fragt nach, statt zu raten.
Drei messbare Effekte, sobald Produkt, Norm und Erfahrung über eine Quelle abrufbar sind.
Inklusive Architektur, vollständigem Auslegungs-Beispiel über mehrere Quellen und Wirkung. Sie bekommen das PDF direkt nach dem Absenden – plus eine kurze E-Mail von mir.
Wir testen den Nutzen an einer realen Auslegungsfrage aus Ihrem Portfolio – innerhalb einer Woche, mit Ihren Daten. Wenn der POC nicht überzeugt, kostet er nichts.
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