Ihre Konstrukteure suchen,statt zu konstruieren.
Das Wissen ist da — in Projektordnern, Berechnungen, Mails und in den Köpfen einzelner Konstrukteure. Das Problem ist der Zugriff. Bei jeder Anfrage wird neu gesucht, ohne Garantie, dass ähnliche Erfahrung wiedergefunden wird.
Erfahrung steckt in Ordnern und in Köpfen.
Es geht nicht darum, Ihr PLM oder CAD zu ersetzen — es geht darum, das vorhandene Wissen über alle Ordner hinweg auffindbar zu machen.
Woher die 35 % kommen, steht mit Datenbasis und Rechenweg in Prüfbericht 01 zum Anlagenbau.
Der Fund.
Der Beleg ist auf diesem Blatt ein altes Projekt. Nicht eine Norm, nicht ein Datenblatt — eine Entscheidung, die Ihr Haus schon einmal getroffen hat, mit Blattnummer.
Die Zeichnung zeigt nicht „KI durchsucht Daten“, sondern das, was Ihr Konstrukteur heute von Hand macht: sich erinnern, wo so etwas schon einmal vorkam. Der Unterschied ist nicht die Trefferliste, sondern die Blattnummer.
Was der Agent macht. Und was er nie macht.
Das übernimmt der Agent
- ähnliche Projekte und Varianten finden
- Wiederholteile und Standardbauteile vorschlagen
- Normen und Auslegungsrichtlinien zuordnen
- Risiken und Lessons Learned aus der Historie zeigen
- nach Einsatz oder Zertifizierung fragen, statt zu raten
Das bleibt bei Ihren Leuten
- die konstruktive Entscheidung
- die Auslegung im Detail
- die Freigabe
- die fachliche Verantwortung
An echten Daten, nicht an einer Demo.
Aus Projektordnern wird durchsuchbares Wissen
2 bis 5 Stunden Suche je Anfrage, hochgerechnet rund 450 Stunden im Jahr. Mit Datenbasis, Vorgehen und Ergebnis.
Wo dieses Blatt anfängt.
Ihr Aufwand: Abgegrenzt ist der Umfang meist schon in der KI-Potenzialanalyse. Für die Woche stellt Ihre IT oder die Fachabteilung einen kleinen Auszug Ihrer Dateien bereit, einen Ordner oder einige Dokumente, auf dem Weg, den Sie vorgeben, zum Beispiel über Teams oder SharePoint. Installiert wird nichts, ein Konto braucht niemand. Während der Woche genügen einzelne Teams-Calls; Zeit braucht der Fachbereich erst für das Testen und die Abschlusspräsentation. Die Daten liegen dabei in einem EU-Rechenzentrum und werden danach gelöscht.
Aufgebaut von einem Ingenieur aus dem Fachbereich, nicht aus der IT: Der Agent beantwortet die Fragen, die Ihre Leute morgens tatsächlich stellen.
Was Entscheider zu Recht fragen.
Ersetzt das unser PLM oder CAD?
Nein. Der Agent legt sich als Schicht darüber und macht auffindbar, was in PLM, CAD und Netzlaufwerk bereits liegt. Ihre Systeme bleiben die führenden Quellen — genau deshalb kann der Agent auf sie verweisen.
Wird auf unseren Daten trainiert?
Nein. In allen drei Ausführungen gilt: kein Training auf Ihren Daten. Beim dedizierten Server und bei voll On-Prem verlässt nichts Ihre Umgebung.
Ersetzt das unsere Konstrukteure?
Die Linie oben beantwortet das: der Agent findet und ordnet zu, die konstruktive Entscheidung und die Freigabe bleiben bei Ihren Leuten. Was wegfällt, ist das Suchen — nicht das Konstruieren.
Was kostet der Einstieg?
2.800 € netto für die KI-Potenzialanalyse; die Struktur- und Datenanalyse ist darin enthalten. Danach entscheiden Sie neu. Der Proof of Concept ist ein Festpreis von 9.800 € netto für eine Woche; das Ergebnis gehört Ihnen auch bei einer Absage.
Bringen Sie einen Ordner mit.
30 Minuten, keine Präsentation. Wir schauen uns an, was in einem Ihrer Projektordner steckt und welche Frage sich damit beantworten ließe.
30-Minuten-Gespräch vereinbaren →