Der Agent macht Projektwissen, Varianten und Auslegungen aus Ihren Projektordnern in Sekunden abrufbar, mit Quellenangabe. Das gibt Konstruktionszeit zurück und bewahrt Erfahrungswissen, auch beim Personalwechsel.
Bis zu 35 % der Zeit gehen ins Suchen alter Projekte und Varianten. Genau diesen Teil übernimmt der Agent. Es geht nicht um PLM- oder CAD-Ersatz, sondern darum, vorhandenes Wissen über alle Ordner hinweg auffindbar zu machen.
Wie ein Kollege, der jedes abgeschlossene Projekt kennt: Er findet ähnliche Auslegungen, Wiederholteile und Lessons Learned in Sekunden, immer mit Verweis auf Zeichnung und Dossier.
Er ersetzt Konstrukteure nicht. Er gibt ihnen Zeit zurück.
Der Agent antwortet nur aus Ihren hinterlegten Projektdaten. Fehlt etwas, fragt er nach, statt zu spekulieren.
Ähnliche Projekte, Wiederholteile und Auslegungen in Sekunden statt Stundensuche. Mehr Zeit für echte Entwicklung.
Freigesetzte Kapazität ohne neue Köpfe, Risiken aus alten Projekten früh sichtbar, weniger Lehrgeld pro Auftrag.
Direkte Angebotsgrundlage aus vergleichbaren Projekten, weniger Klärungsschleifen ins Engineering.
Erfahrungswissen bleibt im Haus, auch bei Personalwechsel. Neue Mitarbeiter kommen schneller rein.
Ein allgemeiner Chatbot kennt Ihre Projekte, Zeichnungen und Lessons Learned nicht. Der Unterschied liegt in Ihrer eigenen Wissensbasis.
Ein kleines, abgegrenztes Paket aus freigegebenen Projektdaten genügt, zum Beispiel eine Handvoll vergleichbarer Projekte.
Der Einstieg ist eine Struktur- und Datenanalyse für 1.200 € netto: Sie sagen uns, wo Kapazität gebunden ist, und geben uns ein bis zwei Datenpakete. Bis zur Entscheidung über den POC haben Sie 4.000 € investiert, nicht 40.000. Nach jeder Stufe können Sie aussteigen. Was bleibt, gehört Ihnen.
Wir sehen uns Datenlage, Produktstruktur und Abläufe im Detail an, mit über zehn Jahren Erfahrung aus Maschinenbau und Entwicklung. Ergebnis: eine erste fundierte Einschätzung, wo Kapazität gebunden ist und ob Ihre Daten das tragen.
Gemeinsam mit Ihrem Team: die zwei bis drei Fälle, die am meisten Kapazität binden, mit schriftlichen Erfolgskriterien. Sieht eine Seite kein Potential, endet es hier.
Der wichtigste Fall auf Ihren echten Daten, getestet mit 20 bis 40 echten Fragen. Ihr Team bewertet mit. Das Ergebnis trägt auch bei No-Go.
Gemeinsame Grundsatzentscheidungen: wo wird gehostet, welche Modelle, wer sieht was. Dazu der Aufbau eines internen Champions.
Wissen aktuell halten, nachschärfen, der nächste Fall auf dem bestehenden Fundament.
Der Wert entsteht über freigesetzte Konstruktionszeit und früh sichtbare Risiken. Im Use Case Anlagenbau waren das 2.400 Stunden im Jahr, rund eine Stunde pro Konstrukteur und Arbeitstag.
Kein großes IT-Projekt, keine Systemumstellung. Jede Stufe hat ein klares Ergebnis.
Nein. Der Agent ersetzt nichts. Er legt einen durchsuchbaren Index über das, was schon da ist, und verweist auf Zeichnung und Dossier in Ihren Systemen.
Nein. Kein Training auf Ihren Daten. Der Agent arbeitet auf einer eigenen, freigegebenen Wissensbasis und antwortet mit Quelle. Betrieb bis voll On-Prem möglich.
Nein. Der Agent nimmt Suchen und Vorrecherche ab, die konstruktive Entscheidung bleibt beim Menschen. Neue Mitarbeiter werden schneller produktiv.
Die Struktur- und Datenanalyse kostet 1.200 € netto, der Prioritäten-Workshop 2.800 € netto. Bis zur Entscheidung über den POC sind das 4.000 €. Der POC kostet 9.800 € netto als Festpreis und liefert auch bei No-Go eine belastbare Entscheidungsgrundlage: Datenqualität, Umsetzungskonzept, Kostenkorridor und eine klare Empfehlung. Preise für Umsetzung und Betrieb richten sich nach Umfang und stehen im Kostenkorridor aus dem POC.
Wir testen den Nutzen an einer realen Anfrage aus Ihrer Konstruktion, innerhalb einer Woche, mit einem kleinen Datenpaket. Der Einstieg davor ist eine Struktur- und Datenanalyse für 1.200 € netto. Sieht eine Seite kein Potential, endet es an dieser Stelle.
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