Die richtige Variante.Mit Norm und Beleg, in Sekunden.
Variantenmanagement scheitert selten am Wissen. Das Wissen ist da — in Datenblättern, Normen und alten Angeboten. Das Problem ist der Zugriff und die Konsistenz. Bei jeder Anfrage entscheidet, wer gerade greifbar ist.
Produktmanagement wird zum Durchlauferhitzer.
Eine falsche Werkstoffwahl kostet nicht nur die Reklamation, sondern das Vertrauen des Kunden. Und bei Personalwechsel verschwindet das Warum hinter den Entscheidungen.
Wer eine Frage zur Anwendung hat, sucht die Anwendungstechnik beim Namen des Herstellers. Die Frage kommt also bei Ihnen an, als Anruf, als Mail oder als unvollständige Anfrage, und sie landet bei den wenigen Leuten, die das Warum kennen.
Was geschieht, wenn das Warum fehlt, zeigt Prüfbericht 03 zur Variantenauswahl an einer unvollständigen Anfrage.
Die Variante.
Der Beleg ist auf diesem Blatt die Norm. In der Zelle steht nicht nur der Werkstoff, sondern woher die Angabe kommt — und was aus welchem Grund ausgeschlossen wurde.
Das durchgestrichene Feld ist genauso wichtig wie das gewählte: der Agent schließt ungeeignete Varianten aktiv aus, statt sie zu übergehen. Damit ist die Entscheidung nicht nur richtig, sondern nachvollziehbar — auch in zwei Jahren, wenn niemand mehr da ist, der sie getroffen hat.
Was der Agent macht. Und was er nie macht.
Das übernimmt der Agent
- passende Variante für Medium und Einsatz vorschlagen
- Werkstoff und Norm mit Quelle nennen
- ungeeignete Varianten aktiv ausschließen
- Feldrückmeldung aus Servicefällen einbeziehen
- nach Konzentration oder Temperatur fragen, statt zu raten
Das bleibt bei Ihren Leuten
- die finale Variantenfreigabe
- kundenspezifische Sonderfälle
- die kommerzielle Entscheidung
- die fachliche Verantwortung
An echten Daten, nicht an einer Demo.
Auslegung über mehrere Quellen
Variante, Werkstoff und Norm mit Beleg — zusammengeführt aus Variantentabellen, Normenauszügen und Feldrückmeldungen. Mit Datenbasis, Vorgehen und Ergebnis.
Wo dieses Blatt anfängt.
Ihr Aufwand: Abgegrenzt ist der Umfang meist schon in der KI-Potenzialanalyse. Für die Woche stellt Ihre IT oder die Fachabteilung einen kleinen Auszug Ihrer Dateien bereit, einen Ordner oder einige Dokumente, auf dem Weg, den Sie vorgeben, zum Beispiel über Teams oder SharePoint. Installiert wird nichts, ein Konto braucht niemand. Während der Woche genügen einzelne Teams-Calls; Zeit braucht der Fachbereich erst für das Testen und die Abschlusspräsentation. Die Daten liegen dabei in einem EU-Rechenzentrum und werden danach gelöscht.
Aufgebaut von einem Ingenieur aus dem Fachbereich, nicht aus der IT: Der Agent beantwortet die Fragen, die Ihre Leute morgens tatsächlich stellen.
Was Entscheider zu Recht fragen.
Wie hängt das mit dem Handel zusammen?
Produktmanagement legt fest, welche Variante wofür gilt. Der technische Handel liest diese Festlegung im Angebot ab. Beide Blätter setzen auf demselben Fundament auf — Blatt 5 zeigt die andere Seite.
Was, wenn die KI etwas nicht weiß?
Dann fragt sie nach — nach Konzentration, Temperatur oder Einsatz. Findet sie keinen Beleg, sagt sie das. Eine Variante ohne Quelle wird nicht vorgeschlagen.
Müssen wir vertrauliche Daten herausgeben?
Nein. Beim dedizierten Server und bei voll On-Prem verlässt nichts Ihre Umgebung. Auch in der EU-Cloud gilt: kein Training auf Ihren Daten.
Was kostet der Einstieg?
2.800 € netto für die KI-Potenzialanalyse; die Struktur- und Datenanalyse ist darin enthalten. Danach entscheiden Sie neu. Der Proof of Concept ist ein Festpreis von 9.800 € netto für eine Woche; das Ergebnis gehört Ihnen auch bei einer Absage.
Bringen Sie eine Produktgruppe mit.
30 Minuten, keine Präsentation. Wir schauen uns an, wo die Festlegungen Ihres Variantenmanagements heute liegen und was davon belegbar ist.
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