Der Agent macht Produktwissen abrufbar: welche Variante für welche Anwendung, mit Werkstoff und Norm, belegt aus Produktdaten, alten Angeboten und Servicefällen. Konsistente Antworten für alle Rollen.
Eine falsche Werkstoffwahl kostet nicht nur die Reklamation, sondern das Vertrauen des Kunden. Der Agent schließt ungeeignete Varianten aktiv aus, bevor sie ins Angebot wandern.
Wie ein Kollege, der jedes Produkt und jedes Auslegungsszenario kennt und die Feldrückmeldung aus Servicefällen gleich mitdenkt.
Dieselbe Produktinfo fließt direkt weiter in Ihren Vertrieb und in den technischen Handel. Das ist die Brücke zwischen Hersteller und Distribution.
Der Agent verknüpft Produktdaten, Norm und Feldrückmeldung. Und fragt nach, statt zu raten.
Weniger wiederkehrende Rückfragen, schnellere Variantenentscheidung, das Wissen bleibt erhalten.
Werkstoff und Variante mit Norm und Feldrückmeldung statt Bauchgefühl, ungeeignete Optionen werden aktiv ausgeschlossen.
Dieselbe belastbare Produktauskunft für alle, schneller zum Angebot, weniger Abhängigkeit von Experten.
Falsche Varianten früher vermieden, Variantenwissen bleibt im Haus, auch bei Personalwechsel.
Ein allgemeiner Chatbot kennt Ihre Varianten, Normen und Servicefälle nicht. Der Unterschied liegt in Ihrer eigenen Wissensbasis.
Ein kleines, abgegrenztes Paket aus unkritischen, freigegebenen Unterlagen genügt, zum Beispiel eine Produktgruppe mit Datenblättern und Normen.
Der Einstieg ist eine Struktur- und Datenanalyse für 1.200 € netto: Sie sagen uns, wo Kapazität gebunden ist, und geben uns ein bis zwei Datenpakete. Bis zur Entscheidung über den POC haben Sie 4.000 € investiert, nicht 40.000. Nach jeder Stufe können Sie aussteigen. Was bleibt, gehört Ihnen.
Wir sehen uns Datenlage, Produktstruktur und Abläufe im Detail an, mit über zehn Jahren Erfahrung aus Maschinenbau und Entwicklung. Ergebnis: eine erste fundierte Einschätzung, wo Kapazität gebunden ist und ob Ihre Daten das tragen.
Gemeinsam mit Ihrem Team: die zwei bis drei Fälle, die am meisten Kapazität binden, mit schriftlichen Erfolgskriterien. Sieht eine Seite kein Potential, endet es hier.
Der wichtigste Fall auf Ihren echten Daten, getestet mit 20 bis 40 echten Fragen. Ihr Team bewertet mit. Das Ergebnis trägt auch bei No-Go.
Gemeinsame Grundsatzentscheidungen: wo wird gehostet, welche Modelle, wer sieht was. Dazu der Aufbau eines internen Champions.
Wissen aktuell halten, nachschärfen, der nächste Fall auf dem bestehenden Fundament.
Der Wert entsteht über vermiedene Reklamationen, schnellere Angebote und konsistente Produktinfo nach außen. Eine verhinderte Fehlauslegung zahlt den Einstieg oft schon zurück.
Kein großes IT-Projekt, keine Systemumstellung. Jede Stufe hat ein klares Ergebnis.
Dieselbe Produkt- und Auslegungsbasis, die Ihr Produktmanagement nutzt, versorgt auch Vertrieb und technischen Handel mit konsistenter Information. Der Agent ist die Brücke zwischen Hersteller und Distribution.
Sie rät nicht. Sie fragt nach Konzentration, Temperatur oder Einsatz, oder meldet, dass die Information in den freigegebenen Dokumenten nicht gefunden wurde.
Nein. Der POC startet mit einem kleinen, abgegrenzten Datenpaket aus unkritischen, freigegebenen Unterlagen, zum Beispiel einer Produktgruppe.
Die Struktur- und Datenanalyse kostet 1.200 € netto, der Prioritäten-Workshop 2.800 € netto. Bis zur Entscheidung über den POC sind das 4.000 €. Der POC kostet 9.800 € netto als Festpreis und liefert auch bei No-Go eine belastbare Entscheidungsgrundlage: Datenqualität, Umsetzungskonzept, Kostenkorridor und eine klare Empfehlung. Preise für Umsetzung und Betrieb richten sich nach Umfang und stehen im Kostenkorridor aus dem POC.
Wir testen den Nutzen an einer realen Auslegungsfrage aus Ihrem Portfolio, innerhalb einer Woche, mit einem kleinen Datenpaket. Der Einstieg davor ist eine Struktur- und Datenanalyse für 1.200 € netto. Sieht eine Seite kein Potential, endet es an dieser Stelle.
30-Minuten-Gespräch vereinbaren →