Ihr Vertriebsinnendienst.Bis zu 20–30 % schneller.

Viele technische Händler und Hersteller haben kein Wissensproblem. Das Wissen ist da — in Datenblättern, Katalogen, Ersatzteillisten, Betriebsanleitungen und alten Angeboten. Das eigentliche Problem ist der Zugriff.

Ausgangslage

Sucharbeit frisst die Zeit Ihres Innendiensts.

30 % der Arbeitszeit gehen fürs Suchen drauf: Datenblätter, Ersatzteillisten, Betriebsanleitungen, Zertifikate. Genau diesen Teil übernimmt der Agent.

Es geht nicht darum, Ihr bestehendes System zu ersetzen — es geht darum, Ihrem Innendienst die tägliche Sucharbeit abzunehmen.

Beim Hersteller liegt das Wissen im eigenen Haus: alte Angebote, Auslegungen, Varianten. Der Innendienst fragt dann nicht beim Lieferanten nach, sondern in der Konstruktion. Und die Konstruktion hat dafür keine Zeit.

Woher die 30 % kommen und wie weit sich der Aufwand drücken lässt, rechnet Prüfbericht 04 zum KI-Vertrieb an einem Ausstellerverzeichnis vor.

Das Detail

Die Kennlinie.

Der Beleg ist auf diesem Blatt das Datenblatt eines fremden Herstellers. Es ist die einzige Zeichnung im Satz, die nicht aus Ihrem Haus stammt — und genau das ist der Prozess.

KUNDENANFRAGE Passt die XY-80 bei 85 m³/h und 42 m? ANTWORT MIT QUELLE Ja, im Bestbereich. Laufrad Ø 245 mm Datenblatt XY-80, S. 12, Kennlinienfeld 2900 min⁻¹ H [m] Q [m³/h] XY-65 XY-80 H = 42 m Q = 85 m³/h Heute: Rückfrage beim Hersteller-Innendienst, das Angebot wartet. Abgelesen, nicht geschätzt. KUNDENANFRAGE Passt die XY-80 bei 85 m³/h, 42 m? H Q XY-80 H = 42 m Q = 85 m³/h BELEG Datenblatt XY-80, S. 12
Betriebspunkt im Kennlinienfeld, mit Seitenangabe Das Detail · Blatt 5

Ihr Innendienst liest heute aus fremden Unterlagen ab und ruft an, wenn er unsicher ist. Die Seitenangabe ist deshalb wichtiger als die Antwort — sie ist das, womit Ihre Leute gegenüber dem Kunden geradestehen können, ohne den Hersteller anzurufen. Beim Hersteller ist es das eigene Datenblatt, mit derselben Seitenangabe.

Die Linie

Was der Agent macht. Und was er nie macht.

Diesseits der Linie

Das übernimmt der KI-Agent

  • Suchen in Hersteller-Unterlagen und Katalogen
  • Betriebsanleitungen heraussuchen
  • Dokumente und Zertifikate finden
  • passende Produkte über viele Hersteller zusammenstellen
  • eine erste grobe Einschätzung als Vorarbeit
Jenseits der Linie

Das bleibt bei Ihren Leuten

  • der Kontakt zum Kunden
  • das Angebot final freigeben
  • Rückfragen beantworten
  • die fachliche Entscheidung
„Eine erste grobe Einschätzung als Vorarbeit“ ist bewusst so formuliert. Der Agent legt vor, Ihr Innendienst entscheidet — und unterschreibt das Angebot.
Kundenbeispiel

An echten Daten, nicht an einer Demo.

Technischer Handel · VID

Angebote am selben Tag statt nach einer Woche

Datenblatt, Ersatzteil und Auslegung sofort zur Hand — statt Rückfrage an den Hersteller-Innendienst. Mit Datenbasis, Vorgehen und Ergebnis.

Zum Kundenbeispiel →
Einstieg

Wo dieses Blatt anfängt.

Starten Sie mit einer Herstellerlinie, oder als Hersteller mit einer Baureihe. Eine Linie, deren Unterlagen Sie vollständig haben. Damit ist die Datenbasis klar abgegrenzt, unkritisch, und Sie können jede Antwort sofort gegen das Original prüfen.
KI-Potenzialanalyse2.800 €
Pilotprojekt, eine Woche9.800 €
Alle Stationen und der ganze Weg stehen unter Ablauf und Preise, der Aufbau dahinter unter KI-Wissensdatenbank und fünf Fachagenten. Preise netto.

Ihr Aufwand: Abgegrenzt ist der Umfang meist schon in der KI-Potenzialanalyse. Für die Woche stellt Ihre IT oder die Fachabteilung einen kleinen Auszug Ihrer Dateien bereit, einen Ordner oder einige Dokumente, auf dem Weg, den Sie vorgeben, zum Beispiel über Teams oder SharePoint. Installiert wird nichts, ein Konto braucht niemand. Während der Woche genügen einzelne Teams-Calls; Zeit braucht der Fachbereich erst für das Testen und die Abschlusspräsentation. Die Daten liegen dabei in einem EU-Rechenzentrum und werden danach gelöscht.

Aufgebaut von einem Ingenieur aus dem Fachbereich, nicht aus der IT: Der Agent beantwortet die Fragen, die Ihre Leute morgens tatsächlich stellen.

Häufige Fragen

Was Entscheider zu Recht fragen.

Wir haben doch ein funktionierendes System. Warum sollten wir das machen?

Weil das System nicht das Problem ist. Ihre Unterlagen liegen darin korrekt — sie sind nur nicht in Sekunden auffindbar. Der Agent ersetzt nichts, er legt sich darüber.

Unsere Leute nutzen privat schon ChatGPT. Ist das nicht ein Problem?

Doch, und zwar eines, das nicht dadurch verschwindet, dass man es verbietet. Wenn es kein kontrolliertes Werkzeug gibt, entsteht Schatten-KI: Ihre Unterlagen landen in Diensten, die Sie nicht kennen. Ein eigener Agent beendet das, weil er der bequemere Weg ist.

Müssen wir vertrauliche Daten hochladen?

Für den Piloten bewusst nicht — er startet mit unkritischen Daten, typischerweise einer Herstellerlinie. Erst wenn das trägt, wird über weitere Bestände und die passende Ausführung entschieden.

Was passiert, wenn die KI etwas nicht weiß?

Dann sagt sie das. Eine Auslegung ohne Quelle wird nicht ausgegeben. Genau dafür steht die Seitenangabe in der Zeichnung oben: keine Antwort ohne die Stelle, an der sie steht.

Ersetzt das unsere Mitarbeiter?

Nein. Was wegfällt, ist die Sucharbeit — bis zu 30 % der Zeit. Kundenkontakt, Angebotsfreigabe und fachliche Entscheidung bleiben, wo sie sind.

Ist das ein großes IT-Projekt?

Nein. Für den Pilot wird nichts installiert und kein Konto angelegt: Ihre IT oder die Fachabteilung stellt einen kleinen Auszug der Dateien bereit, etwa über Teams oder SharePoint. Erst wenn er trägt, wird in einem eigenen Projekt geplant, wie der Agent in Ihr Haus kommt; Einrichtung und Betrieb liegen dann bei Ihrer IT, wir unterstützen dabei. Nach jeder Station entscheiden Sie neu, ob es weitergeht.

Nächster Schritt

Bringen Sie eine Herstellerlinie mit.

30 Minuten, keine Präsentation. Wir schauen uns an, welche Unterlagen Ihr Innendienst täglich durchsucht und was davon der Agent übernehmen könnte.

30-Minuten-Gespräch vereinbaren →
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