Weg und EinstiegFünf Stationen.Nach jeder entscheiden Sie neu.
Der Weg ist für alle derselbe. Unterschiedlich ist nur, wo Sie einsteigen — und das hängt daran, wo Sie heute stehen, nicht daran, was Sie kaufen wollen. Nach jeder Station entscheiden Sie neu, ob es weitergeht. Was bis dahin entstanden ist, gehört Ihnen — auch wenn Sie danach aufhören.
Welcher Satz beschreibt Ihr Haus?
Diese vier Sätze höre ich am häufigsten. Sie sind keine Angebotsstufen, sondern Lagebeschreibungen — und jede führt an eine andere Station. Wer sich in keinem wiederfindet, fängt bei 01 an; das kostet nichts außer einem Gespräch.
Was an jeder passiert und was dabei entsteht.
Jede Station endet mit etwas, das Sie in der Hand haben — nicht mit einem Zwischenstand, der ohne die nächste Rechnung wertlos wäre. Genannt sind die Preise, die als Festpreis stehen. Wo keiner steht, lässt sich der Aufwand erst nach Station 02 belastbar schätzen — vorher wäre jede Zahl geraten.
+ 2.800 €
Festpreis, 1 Woche
Was zurückkommt, ist Zeit.
Was heute liegen bleibt, ist ein Projekt.
Euro sind das Ergebnis. Entschieden wird über Stunden — darüber, ob die nächste Baureihe dieses Jahr kommt oder nächstes, und ob der Auftrag angenommen werden kann, für den heute niemand Zeit hat. Deshalb steht die Stundenrechnung hier vorn.
Die Zahlen sind ein Modell, keine Messung: ein Haus mit fünf Leuten im Vertrieb und zwei erfahrenen Kollegen als Anlaufstelle. Die Annahmen stehen dabei, damit Sie sie durch Ihre eigenen ersetzen können — genau das passiert an Station 01.
bei 50 € Vollkosten
bei 80 € Senior-Satz
bei 50 € Vollkosten
Die interessante Frage ist nicht, was diese Stunden wert sind, sondern was ohne sie liegen bleibt. In den Häusern, mit denen ich arbeite, ist die Antwort selten „nichts“: die Baureihe, die seit zwei Jahren wartet. Die Variantenliste, die niemand aufräumt. Die Norm, die noch nicht eingearbeitet ist. Der Auftrag, der abgelehnt wird, weil in der Konstruktion niemand frei ist.
624 Stunden sind keine Kleinigkeit — sie sind ungefähr ein Projekt. Was diese Rechnung nicht ist: eine Zusage. Wie viel bei Ihnen herauskommt, hängt an Ihrer Ablage, Ihrer Projektzahl und daran, wie viel Wissen heute an einzelnen Personen hängt. Wie man den eigenen Vorher-Wert in zwei bis vier Wochen misst, steht in Insight 08.
Was in diesen Gesprächen immer kommt.
Wir haben doch ein funktionierendes System. Wozu dann das?
Der KI-Wissensagent ersetzt kein ERP, kein CRM und kein Dokumentenmanagement. Er legt eine Schicht darüber, mit der das vorhandene Wissen schneller auffindbar wird. Der Nutzen entsteht nicht, weil die bestehenden Systeme schlecht wären, sondern weil sie im Alltag zu viel Expertenzeit binden: Suchen, Rückfragen, Unterbrechungen.
Unsere Daten sind nicht perfekt. Reicht das?
Ja. Für den Einstieg reichen freigegebene, vorhandene Dokumente. Perfekte Stammdaten sind keine Voraussetzung — sie sind eher das Ergebnis. Genau deshalb steht die Struktur- und Datenanalyse an Station 01 und nicht erst später.
Wir wollen keine sensiblen Daten in eine KI laden.
Müssen Sie nicht. Der erste Fall startet mit unkritischen Unterlagen: Datenblätter, Handbücher, Kataloge, FAQ. Keine Kundendaten, keine Preise, keine vertraulichen Projektakten. Wo die Daten liegen, entscheiden Sie ohnehin — drei Ausführungen von EU-Cloud bis voll On-Prem stehen auf Blatt 1.
Was, wenn die KI falsch antwortet?
Der Agent antwortet nur mit Quelle. Fehlt die Grundlage, fragt er nach oder meldet, dass keine passende Quelle gefunden wurde. Er entscheidet nicht und legt nicht aus — die technische Verantwortung bleibt beim Menschen. Genau das wird an Station 03 gegen schriftliche Kriterien abgenommen.
Unsere Leute sollen weiter selbst denken.
Genau darum geht es. Der Agent beantwortet die wiederkehrende Standardfrage, damit die Zeit für die Fragen bleibt, die Erfahrung brauchen. Er nimmt niemandem eine Entscheidung ab, sondern die Suche davor.
Was passiert, wenn wir nach Station 01 aufhören?
Dann behalten Sie, was entstanden ist: die Bestandsaufnahme Ihrer Dokumente und Abläufe, die Prioritätenliste und die Aussage, welcher Fall sich zuerst lohnt. Das ist ein Ergebnis, das ohne uns weiterlebt. Nach jeder Station entscheiden Sie neu — es gibt keine Bindung über die jeweils vereinbarte Station hinaus.
Woher die Zahlen stammen.
- [1] Festpreise: 1.200 € Struktur- und Datenanalyse, 2.800 € Prioritäten-Workshop, 9.800 € Proof of Concept. Alle netto. Der Proof of Concept ist ein Festpreis für eine Woche. Für die Stationen 03 bis 05 gibt es bewusst keinen Festpreis — der Aufwand hängt an dem, was Station 02 gezeigt hat.
- [2] Die drei Hebel in Abschnitt 03 stammen aus dem Business Case, Stand Juni 2026. Es ist eine Modellrechnung mit offengelegten Annahmen, keine Messung in einem konkreten Haus. Die Annahmen sind konservativ gewählt und stehen in der Tabelle. Ein vierter Hebel — schnellere Einarbeitung, im Modell 1.500 € je Einstellung — ist absichtlich nicht in die Summe eingerechnet.
- [3] Gemessene Werte statt Modell: die fünf Prüfberichte. Dort stehen Zahlen aus durchgeführten Projekten, jeweils mit Datenbasis und Randbedingungen. Wer wissen will, was in einem Haus wie dem eigenen herauskam, liest die statt dieser Modellrechnung.
- [4] Der eigene Vorher-Wert. Ohne ihn ist jede spätere Verbesserung eine Behauptung. Das Verfahren, ihn in zwei bis vier Wochen zu beziffern, steht in Insight 08 — es kostet zwei Minuten pro Kopf und Tag.
Welcher der vier Sätze ist Ihrer?
30 Minuten, keine Präsentation. Am Ende wissen Sie, an welcher Station Sie einsteigen und was der erste Schritt kostet.
30-Minuten-Gespräch vereinbaren →