KI im Maschinenbau.Wo sie trägt und wo nicht.
Künstliche Intelligenz trägt im Maschinenbau dort, wo Fachleute Wissen suchen, das im Haus schon liegt. Die Analyse kommt aus dem Fachbereich, und der Einstieg belastet Ihre Leute nicht zusätzlich.
Wo KI im Maschinenbau heute trägt.
Mehr dazu: die fünf Bereiche im Einzelnen
Gemeinsam ist allen fünf Bereichen: Die Antwort liegt schon im Haus, in Projektordnern, Datenblättern, Serviceberichten und Normen, und sie kommt mit Quelle. Betrachtet werden die technischen Bereiche, nicht Personal, Finanzen oder Verwaltung.
- KI in der Konstruktion
- Ähnliche Projekte und Varianten finden, Wiederholteile vorschlagen, Normen und Auslegungsrichtlinien zuordnen.
- KI im Produktmanagement
- Die richtige Variante mit Norm und Beleg, auch bei einer unvollständigen Anfrage.
- KI-Angebotserstellung
- Artikel, Varianten und Auslegung aus Ihren eigenen Unterlagen, beim Hersteller und im technischen Handel.
- KI im technischen Service
- Fehlerbilder, Ersatzteile und Historie für den Außendienst, mit Quelle statt Rückfrage.
- KI in der technischen Dokumentation
- Lücken zwischen CE-Erklärung, Unterlagen und ausgelieferter Maschine finden. Die Unterschrift bleibt bei Ihnen.
Alle fünf laufen auf demselben Aufbau: einem KI-Wissensagenten mit einem Fachagenten je Bereich. Wie er gebaut ist, steht unter KI-Wissensagent: Aufbau und Funktionsweise.
Was KI im Maschinenbau nicht macht.
- findet
- zeigt Ähnliches
- ordnet zu
- fragt nach
- entscheiden
- legen aus
- geben frei
- verantworten
Prüfen kann nur, wem die Quelle mitgeliefert wird.
Mehr dazu: was der Agent übernimmt und was bei Ihren Leuten bleibt
Das übernimmt der Agent: suchen, finden und zuordnen; ähnliche Fälle und Varianten zeigen; Risiken und Lessons Learned aus der Historie zeigen; nachfragen, wenn eine Angabe fehlt.
Das bleibt bei Ihren Leuten: die konstruktive Entscheidung, die Auslegung im Detail, die Freigabe und die fachliche Verantwortung.
Wer verantwortet, muss prüfen können, und prüfen kann nur, wem die Quelle mitgeliefert wird.
Woran man ein Projekt erkennt, das nicht trägt.
- Kein abgegrenzter Fallein Bereich, echte Fragen
- Keine Kriterien vorherschriftlich vor dem Test
- Antworten ohne Quellejede Antwort mit Fundstelle
- Daten nicht eingestuftEinstufung vor dem Test
- Plattform vor dem Falljede Stufe einzeln, ohne Abo
Mehr dazu: die fünf Zeichen im Einzelnen
Fünf Zeichen. Jedes einzelne reicht, damit ein KI-Projekt den Arbeitstag nicht erreicht.
- Kein abgegrenzter Fall
- Der Auftrag heißt „KI für das ganze Haus“. Was trägt: ein Bereich, echte Fragen, ein kleiner Auszug Ihrer Dateien.
- Keine Kriterien vorher
- Ob es trägt, wird erst hinterher festgelegt. Was trägt: schriftlich vereinbarte Kriterien vor dem Test.
- Antworten ohne Quelle
- Niemand kann prüfen, woher eine Aussage stammt. Was trägt: jede Antwort mit Fundstelle.
- Daten nicht eingestuft
- Offen ist, was Know-how ist und wohin es darf. Was trägt: Einstufung der Bestände vor dem ersten Test.
- Plattform vor dem Fall
- Erst kommen Abo und Einführung, dann die Frage, ob es hilft. Was trägt: jede Stufe einzeln beauftragt, ohne Abo.
Die 15 bis 20 Prozentpunkte sind ein typischer Erfahrungswert. Wie der Suchanteil gerechnet wird, steht unter Ablauf und Preise.
Welche Daten in die KI dürfen.
Konstruktionsdaten, Auslegungen und Konditionen enthalten meist keine Personendaten. Eine Datenschutzregel sagt deshalb nicht, in welches Werkzeug sie dürfen.
Mehr dazu: KI-Verordnung und Know-how
Art. 4 der KI-Verordnung verlangt Maßnahmen, die die KI-Kompetenz der eigenen Leute fördern. Für einen Maschinenbauer ist eine zweite Frage schwieriger: welche Konstruktionsdaten, Auslegungen und Konditionen in welches Werkzeug dürfen. Eine Datenschutzregel beantwortet sie nicht, weil in diesem Know-how meist keine Personen stecken.
KI-Beratung für den Maschinenbau: der Einstieg.
Festpreise, netto. Jede Stufe wird einzeln beauftragt. Alle fünf Stationen stehen unter Ablauf und Preise.
Mehr dazu: Ablauf und Ihr Aufwand
Begonnen wird mit einem Tag im Haus. Danach folgt ein Fall an Ihren Daten, und nach zwei bis drei Wochen entscheiden Sie, ob es weitergeht. Bis zum Betrieb im eigenen Haus führt die KI-Implementierung über fünf Stationen.
Ihr Aufwand: Für die KI-Potenzialanalyse ein Tag mit vier bis acht Leuten aus den Fachbereichen, der IT und der Freigabe. Für den Proof of Concept stellt Ihre IT oder die Fachabteilung einen kleinen Auszug Ihrer Dateien bereit, einen Ordner oder einige Dokumente, zum Beispiel über Teams oder SharePoint. Installiert wird nichts, ein Konto braucht niemand. Die Daten liegen in einem EU-Rechenzentrum und werden danach gelöscht.
Die Analyse macht ein Ingenieur, der selbst Entwicklung verantwortet hat. Gebaut wird für die Fragen, die Ihre Leute im Alltag stellen. Der Aufbau dahinter steht unter KI-Wissensagent.
KI in der Produktentwicklung.
KI nimmt dem Engineering Auskunft und Pflege ab. Was aus der frei gewordenen Zeit wird, entscheiden Prozess und Produkt. Wie gut KI dabei findet, hängt an der Datenqualität. Erst die Zeit, dann die Struktur →Was vorher gefragt wird.
Welche KI-Anwendungen gibt es im Maschinenbau?
An eigenen Daten tragen heute vor allem die Anwendungen, bei denen Fachleute vorhandenes Wissen suchen: in der Konstruktion, in Produktmanagement und Anwendungstechnik, in der Angebotserstellung, im technischen Service und in der technischen Dokumentation. Für jeden dieser Bereiche gibt es ein eigenes Blatt.
Brauchen wir dafür eigene Daten?
Ja, und sie sind meist schon da: Projektordner, Datenblätter, Serviceberichte. Ein allgemeiner Chatbot kennt Ihr Haus nicht. Für den Anfang reicht ein Auszug aus einem Bereich.
Wird auf unseren Daten ein Modell trainiert?
Nein. Der Agent liest Ihre Unterlagen und antwortet mit Quelle; auf Ihren Daten wird kein Modell trainiert. Im Proof of Concept liegen die Daten in einem EU-Rechenzentrum und werden danach gelöscht.
Was kostet der Einstieg?
Die KI-Potenzialanalyse kostet 2.800 € netto, der Proof of Concept 9.800 € netto, beide als Festpreis. Danach wird jede Stufe einzeln beauftragt.
Ist eine KI-Schulung für Mitarbeiter Pflicht?
Art. 4 der KI-Verordnung verlangt von Anbietern und Betreibern von KI-Systemen Maßnahmen, die die KI-Kompetenz ihres Personals fördern. Betreiber ist auch, wer ein KI-Werkzeug beruflich einsetzt. Seit dem 27. Juli 2026 ist klargestellt, dass kein bestimmtes Niveau je Person garantiert werden muss. Eine Schulung ist eine solche Maßnahme; ihre Form schreibt die Verordnung nicht vor.
Welcher Bereich ist bei Ihnen zuerst dran?
30 Minuten, keine Präsentation. Am Ende wissen Sie, welcher Fall sich zuerst lohnt und was der erste Schritt kosten würde.
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